Ordnung und System im Keller

Ordnung und System im Keller

Schon ganz lange liegen die Vorher-Nachher Fotos von unserem privaten Keller-Makover auf meiner Blogpost-to-do-Liste…

Als ich heute bei HaushaltsFee.org im Rahmen ihres Haushalts-Marathons die Tagesaufgabe „Keller entrümpeln“ sah, nahm ich das als kleinen Wink, um endlich diesen Post zu schreiben 😉.

Unser Keller vorher:

Er hatte irgendwie schon ein System und doch nicht wirklich. Mich störte ganz besonders, dass man bei den Bananenschachteln nicht sah, was darin ist.

Da ich immer einen grossen Vorrat an verschiedensten Plastikboxen für meine Kundenaufträge habe, konnten wir uns grosszügig davon bedienen:-)

Wer hat schon ein Plastikboxenlager zu Hause????

Somit haben wir den Inhalt der Bananenschachteln in diese Plastikboxen umgefüllt.

 

Plastikboxen sind mein absoluter Favorit, wenn es um die Kellerordnung geht.

  • sie sind sehr stabil
  • man sieht den Inhalt
  • wenn es mal feucht sein sollte, bleibt der Inhalt wesentlich besser trocken als in einer Kartonschachtel
  • sie halten sehr lange

Wir haben die Regale und die Tiefkühltruhe ein wenig umgestellt, sodass der Raum besser genutzt werden kann.

Die Dinge haben wir in Kategorien zusammensortiert und beieinander verstaut.

Die Boxen haben wir sehr detailliert beschriftet, damit wir selten gebrauchte Sachen schnell finden und auch einfach an ihren Platz zurücklegen können.

Zum Schluss noch Vorher-Nachher-Bilder.

 

Unser Keller ist nun wesentlich bedienfreundlicher und wir finden blitzschnell was wir suchen.

Wenn du noch weitere Kellerideen brauchst, findest du einen anderen Keller hier.

Wärst du froh, um Unterstützung beim Ausmisten, Ordnen und Strukturieren deines eigenen Kellers oder auch eines anderen Wohnbereichs, dann kontaktiere mich am besten über mein Kontaktformular.

Nun sause ich los, um mich an einem Koffermarkt von vielen schönen Dingen inspirieren zu lassen und den Frühling zu geniessen.

Dir wünsche ich ein super erholsames, sonnenverwöhntes Wochenende!

Deine

Ordnung in der Küche

Ordnung in der Küche

Diese Woche habe ich während 3 1/2 Stunden einer Kundin dabei geholfen ihre Küche neu zu ordnen.

Ihre relativ alte Einbauküche verfügt nur über Schränke, leider sind keine grossen Schubladen oder Apothekerschränke vorhanden. Dadurch schleicht sich immer wieder Chaos und Unordnung in die Schränke, was meine Kundin sehr stört. Als leidenschaftliche Köchin hat sie zwar den grössten Teil ihrer Kochutensilien, Geschirr und Zutaten am rechten Ort verstaut damit sie alles in der Nähe griffbereit hat beim Kochen. Aber innerhalb der Schränke fehlte ihr ein System um schnell und mit Übersicht die gesuchte Zutat oder das entsprechende Geschirr zu finden. Auch war der Platz in den Schränken nicht optimal ausgenutzt.

Dieser Schrank dehnt sich auf die rechte Seite noch ca. 50 cm weit in die Ecke hinein – das ist oft verlorener Platz da man sehr schlecht an die Sachen herankommt, die dort hinten landen.

Man “verliert” Dinge in diesem Bermudadreieck und kauft in der Folge manchmal Sache doppelt, da man sie nicht mehr findet.

Es war immer schwierig an die Lebensmittel heranzukommen da man jedes Mal die vorderen Packungen herausnehmen musste um zu sehen was in der hinteren Reihe steht. Sehr unpraktisch wenn man am Kochen ist und schnell eine Zutat finden muss.

Dieser Schrank wirkt ein wenig unruhig weil die Gläser, Tassen, Schalen nicht nach Art oder Farbe sortiert sind.
Es ist einfacher z. B. schnell 4 passende Tassen zu finden wenn sie direkt beieinander stehen.

Dieser Schrank ist über dem Kühlschrank, also relativ schwer zugänglich, vor allem in die Tiefe hinein. Auch ist ganz viel leerer Platz in der oberen rechten Ecke den man wesentlich besser nutzen könnte.

Auch dieser Schrank dehnt sich rechts relativ weit um die Ecke und ist durch die schmale Türe sehr schlecht nutzbar (ausser man ist so winzig wie ich und kann gerade noch mit Kopf und einem Arm hineingreifen um die Regalstützen  ganz hinten in der Ecke zu verändern…).

Ich sehe den Tag kommen an dem eine Kundin die Feuerwehr rufen muss weil ich in irgendeinem Schrank feststecke da ich in der hintersten Ecke noch etwas rausholen wollte…
Falls Du mal lange Zeit nichts mehr von mir zu lesen bekommst, war die Kundin wohl nicht zufrieden mit meiner Arbeit und hat mich im Schrank stecken lassen 🙂
o.k. Tina, konzentrier’ dich wieder! Dies ist ein SEHR ERNSTHAFTER Blog!!!

vorher

Auch hier ein unvollständig genutzer Schrank mit viel Potenzial, um Dinge ordentlich und griffbereit zu verstauen.

Da in diesem Fall die grundsätzliche Aufteilung der Schränke für die Kundin Sinn macht, mussten wir nicht die komplette Küche umräumen. Daher haben wir uns einen Schrank nach dem anderen vorgenommen.

Wir haben alles ausgeräumt und auf dem Küchentisch sortiert. Bei dieser Kundin wurde kaum etwas ausgemistet, da sie wirklich nur Dinge besitzt, die sie auch nutzt.

Anschliessend haben wir den Platz und die Bedienbarkeit der Schränke optimiert mit Hilfe von transparenten Samla Boxen von IKEA in unterschiedlichen Grössen.

Der Schrank über dem Kühlschrank wird jetzt grösstenteils ausgenutzt.

Durch die Benützung von Boxen schafft man ein simples Schubladensystem.

Da die Boxen transparent sind, sieht man gleich was darin verstaut ist. Ein weiterer Vorteil ist, sie sind auswaschbar, was vorallem bei der Lebensmittellagerung wichtig ist.

Die Nahrungsmittel wurden gruppiert in Boxen verstaut und beschriftet.

Meine Kundin, die nicht so gross ist, kommt jetzt auch gut an den Inhalt der höher gelegenen Regal dran, da sie einfach die Box herunterzuheben braucht, um dann das entsprechende Produkt herauszunehmen.

Oft vergisst man, dass Regale in den meisten Fällen in der Höhe verstellt werden können.

Wir haben uns das zu Nutzen gemacht und somit den Platz optimiert, um mehr Höhe für die Weingläser zu gewinnen und dafür bei den kleinen Gläschen an Platz zu sparen.

Ganz oben ist eine Box mit leeren Einmachgläsern, die so komplett runtergenommen werden kann, wenn die Kundin Marmelade einkocht.

Wir haben im unteren Regal die Sommer-Picknick-Sachen zusammengepackt und nach hinten gestellt.

Wenn meine Kundin dann mal etwas davon braucht, kann sie einfach die ganze Box rausnehmen und hat alles beisammen.

Tupperbehälter können gut ineinander gestapelt, die Deckel der Grösse nach aufgestellt werden.

Hat man alles in einer Schublade oder Box, bleiben die Deckel auch gut stehen.

Hier haben wir in der toten Ecke rechts den Platz ausgenutzt, indem wir eine Box für Einmalgeschirr geschaffen haben. Diese kann bei Bedarf aus der Ecke geholt werden.

Die Frühstücksaufstriche etc. können nun in einem Schwung herausgenommen werden. Daneben hat in der Ecke noch eine Box mit Dessert-Backzutaten Platz.

Teebeutel müssen nicht immer in ihrer halbvollen Schachtel aufbewahrt werden… die einzeln verpackten Teebeutel können auch alle zusammen in einer Teebox gelagert werden, das spart Platz.

Wenn die Regale, bzw. Boxen genau beschriftet werden, ist die Versuchung viel geringer, Dinge einfach irgendwo hineinzustopfen wo man sie beim nächsten Mal nicht mehr findet.

Auch wissen andere Familienmitglieder wo etwas zu finden ist, bzw. wo es hingehört.

Wenn kein Gewürzregal vorhanden ist, leisten auch hier kleinere Boxen gute Dienste.

Zum Schluss haben wir uns noch den Putzschrank in der Küche vorgenommen.

Auf dem Bild sieht man sehr schön, wie viel leerer Platz vorhanden ist aufgrund der Höhe und den fehlenden Regalen.

Im zweitobersten Regal, rechts auf der weissen Kiste und in der Kiste sind Papier- und Plastiktüten.

Wir haben alle Tüten auf eine übersichtliche Menge reduziert und sie schön zusammengefaltet in eine Box senkrecht hineingestellt (Regal unter den Küchenrollen).

Das Thema Plastiktüten-Aufbewahrung ist in fast jedem Haushalt ein Dauerbrenner, ich habe einen eigenen Post nur diesem Thema gewidmet, hier.

In der Box unter den Plastiktüten ist nun eine Kiste in der wir Putzlappen senkrecht hineingestellt haben, leider habe ich verpasst ein Foto davon zu machen.

Putzmittel mit Sprühvorrichtung können gut am Rand des Regals aufgehängt werden um schnell greifbar zu sein und um wertvollen Regalplatz zu sparen.

Die grosse weisse Box rechts unten ist jetzt das Zuhause der Kartonage, darüber ist eine Altpapierkiste. In der hängenden Stofftasche wird altes Brot gesammelt.
Unten links haben wir am Schluss noch den Putzeimer hineingestellt.
An den oben befestigten Hacken können weitere Säcke aufgehängt werden um z. B. Dosen zu sammeln.

Puh, das war ein langer Beitrag…..! Ich hoffe aber Du kannst davon profitieren und Dir ein paar Tipps für Deine Küche holen.

Gerne komme ich auch persönlich bei Dir vorbei und unterstütze Dich aktiv bei jeglichen Ordnungs- oder Entrümpelungs-Projekten. Melde Dich einfach bei mir, ich helfe Dir gerne!

Nun wünsche ich Dir einen tollen Wochenstart (ich spüre langsam den Frühling anrücken!!!) und bis zum nächsten Post.

Herzlichst,

Geld sparen mit organisierten Küchenschränken!

Geld sparen mit organisierten Küchenschränken!

Kennst Du dieses Problem? Küchen mit Regalen anstatt Schubladen. Vollgestopfte Schränke in denen ein heilloses Durcheinander herrscht und Du nach wenigen Sekunden die Suche aufgibst weil Du nicht alles ausräumen möchtest um im besten Fall das zu finden was Du suchst.

Wenn Deine Priorität in Punkto Geld ausgeben darin besteht, Lebensmittel wegzuwerfen und Küchenutensilien doppelt zu kaufen, dann brauchst Du jetzt nicht mehr weiterzulesen. Dieser Beitrag ist in dem Fall nichts für Dich!

Solltest Du aber andere finanzielle Ziele und Schwerpunkte in Deinem Leben haben, möchte ich Dir diesen Post wärmstens empfehlen:-) (mehr …)

Büro-Bastelzimmer makeover

Büro-Bastelzimmer makeover

Die letzten drei Tage vom Jahr habe ich bei einer 5-köpfigen Familie verbracht und ihnen geholfen diverse Bereiche ihrer grossen Wohnung neu zu organisieren.

Die Mutter hatte mich am Samstag Abend vor Silvester per Kontaktformular gefragt ob sie mein Advents-Special von 20% Rabatt noch in Anspruch nehmen könnten. Glücklicherweise hatte ich keine Termine mehr gebucht und so haben wir gleich am Montag losgelegt und 2 1/2 Tage lang in ihrer Wohnung für mehr Ordnung und Struktur gesorgt.

Auf Grund verschiedenster Lebensumstände und mit drei kleinen Kindern, wurde lange Zeit ganz viel Zeug ins Büro gestellt, damit es für den Moment aus dem Weg war.

Vorher:

Zusätzlich hatte seit dem Umzug in die Wohnung, die Zeit einfach gefehlt, um gewisse Umzugskartons auszupacken und ein passendes Zuhause für den Inhalt zu finden.

Es gab Dinge gleicher Art (wie z. B. Dekomaterial oder Bastelmaterial), die aber auf mehrere Orte verteilt waren.

Ein logisches Ordnungssystem, das für alle Familienmitglieder Sinn machen würde, fehlte zum Teil.

Ausserdem wollte die Familie einige Räume tauschen und zusätzlich einen neuen Raum für die Mutter schaffen, der ihr als Kreativraum für ihre eigene kleine Oase dienen sollte.

Glücklicherweise waren wir in der luxuriösen Lage, dass der zukünftige Kreativraum bereits ziemlich leer war.
So konnten wir nach und nach während dem Ausräumen, Ausmisten und Sortieren von Schränken, all ihr Bastelmaterial, das an verschiedenen Orten aufbewahrt worden war, direkt dorthinbringen.

Wir begannen damit den Boden und Tisch im Büro eins nach dem anderen anzuschauen und in die obligatorischen Gruppen zu sortieren:

  • wegwerfen, verschenken, verkaufen
  • an einem anderen Ort versorgen
  • behalten

Schlussendlich waren Boden und Glastisch leergeräumt.
Den Tisch haben wir gleich in das Kreativzimmer gebracht, da er dort in Zukunft als Bastel- und Nähtisch dienen sollte.

Nun waren Platz und Luft geschaffen, um uns den Einbauschränken in diesem Raum zu widmen.

Unser Ziel war einen Schrank als Büro- und Recyclingschrank einzurichten, den anderen für Dekorationsmaterial und Spiele/Puzzles zu nutzen.

Die Aufgabe war sehr breitflächig angelegt, denn wir haben aus anderen Schränken in der Wohnung weiteres Dekomaterial zusammengetragen, welches dann auch in diesem Schrank ein Zuhause finden sollte.
Wir wollten alles was zusammengehört auch an einem einzigen Ort lagern.

Im obersten Regal haben wir sperrige, selten gebrauchte Dekosachen untergebracht.

Auf Augenhöhe wurden dann sämtliche Vasen und Glasgegenstände in grosse, durchsichtige Plastikboxen verstaut. Die Plastikboxen dienen als Schubladensystem um, sehr einfach auch an die Gegenstände gelangen zu können, die im hinteren Teil des Regals sind. Ohne die Boxen müsste man immer Sachen von vorne wegnehmen, um an die hinteren zu gelangen. Mit diesem System kann man einfach die Box ein wenig herausziehen und bequem hineingreifen.

Die Holzschubladen im untersten Regal hat mir der Ehemann plötzlich im Laufe des Tages gezeigt. Er hatte sie vor einer Weile im Rahmen eines Projekts machen müssen und bisher wurden sie nie gebraucht. Ich nutze immer gerne bereits vorhandenes Material meiner Kunden und kaufe nur Dinge hinzu wenn es wirklich nötig ist oder sie es aus optischen Gründen wünschen. Wie sich herausstellte, waren diese Schubladen perfekt, um all die kleinen Dekosachen zu sortieren und übersichtlich zu verstauen. Auch hier kommt wieder das Schubladensystem zum Einsatz wie bei den Plastikboxen.

Die Spiele und Puzzles waren bis anhin im Bücherregal der Bibliotheksecke untergebracht gewesen wo sie keinen Sinn machten und auch optisch nicht richtig hinpassten (leider kein Bild vorhanden). Wir haben unsere Arbeit gründlich gemacht und alle gerissenen Schachteln mit Tesafilm zusammengeklebt. Um den Platz und die Übersicht zu optimieren haben wir die Schachteln im zweit untersten Regel senkrecht gestellt anstatt sie aufeinander zu stapeln. Das erleichtert es den Kindern, ein Spiel aus dem Regal zu nehmen, ohne dass alle darüberliegenden herunterfallen. Damit der Inhalt auch in senkrechter Lagerung in der Schachtel bleibt, haben wir einfach ein Gummiband darumgespannt.

Um den Gesamtplatz im Schrank am besten auszuschöpfen, haben wir die Regale so eng wie möglich gesetzt, denn leerer Raum/Luft über den Sachen ist einfach verlorener Platz.

Du fragst dich vielleicht weshalb die Reihenfolge der Regale so gewählt ist wie sie ist.
Das ist alles durchdacht und genau auf die Familie abgestimmt.

  • Die Spiele und Puzzles müssen tief unten sein, damit die Kinder problemlos darankommen.
  • Die Vasenboxen können nicht zu hoch sein, da man sonst nicht gut hineinschauen kann, um etwas herauszunehmen.
  • Die Dekoschubladen vom untersten Regal wären zu schwer, um sie über dem Vasenregal zu lagern und gut herunternehmen zu können.

Es ist mir immer wichtig, dass ein Ordnungssystem zu 100% auf die Bedürfnisse und Denkmuster meiner Kunden zugeschnitten ist.

In diesem Schrank haben wir unten ein Regal für PET-Flaschen, Altpapier und die Kartonage geschaffen (dieses Regal ist auch für die Kinder gut zugänglich damit sie selbständig Abfall entsorgen können).

Das zweit unterste Regal beherbergt die Kamera.
Daneben wird die Famillie noch Schubladen-Plastixboxen stellen, mit einem Fach pro Familienmitglied. In diese Fächer wird dann jedem seine persönliche Post etc. vorübergehend einsortiert bis sie bearbeitet und abgelegt wird.
Eine weitere Schuladen-Plastixbox wird dazu verwendet werden, um offene Rechnungen oder Papiere abzulegen, die noch weiter bearbeitet werden müssen.

Im dritt untersten Regal haben wir Büromaterial wie Couverts, Sichtmappen, Klarsichthüllen, Etikettenbogen, Laminiergerät- und Folien, etc. eingeräumt.

Das Regal darüber enthält Fotoalben und in den durchsichtigen Plastikboxen sind Fotos, die noch nicht in Alben geklebt wurden.

Das A und O einer guten Ordnung, die auch bestehen bleibt, ist Dinge exakt zu beschriften.

So findet man zum einen was man sucht, zum anderen sollte niemand in Versuchung kommen, etwas an einem anderen Ort zu versorgen.

Unordnung entsteht bei ganz vielen Menschen, weil sie schlicht nicht wissen wo etwas hingehört.
Hat es einen fix definierten Platz ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich grösser, dass es dorthingelegt wird wo es hin soll.

Auf diese Art findet man auch seltener gebrauchte Gegenstände in der hinteren Reihe, in diesem Beispiel Leim/Radiergummi/Pinsel.

So kann auch der hintere Bereich des sonst leeren Regals genutzt werden.

Dieser Schrank wurde nebenher komplett geleert und der Inhalt entweder in den Kreativraum gebracht, im Dekoschrank versorgt oder in die Kinderbastelschublade versorgt.

Somit ist dieser Schrank jetzt bereit, um in naher Zukunft beim Raumtausch der neue Kleiderschrank der Eltern zu werden.

Den Kreativraum mit viel Bastel-, Mal,- und Nähmaterial haben wir detailliert sortiert und eingerichtet.

Da meine Kundin aber noch schöne passende Aufbewahrungsboxen kaufen möchte habe ich noch kein Foto vom Endergebnis für dich.

Hier noch einige Vorher-Nachher-Bilder:

Möchtest auch du wieder Struktur und Ordnung in einem Bereich deiner Wohnung erlangen, weisst aber nicht wie?

Vielleicht fehlt dir die Motivation, damit anzufangen und es bis zum Ende durchzuziehen.

Wärst du einfach froh um Hilfe, um aus vermeintlich kein Platz viel Platz zu schaffen?

Ich helfe dir gerne dabei! Du darfst mich jederzeit kontaktieren oder auch auf Instagram oder Facebook anschreiben.

Herzlich deine,

2015 – ein Jahr voller Ordnung!!!

2015 – ein Jahr voller Ordnung!!!

HAPPY NEW YEAR!!!!

2015 ist bereits 19 Stunden alt (in meiner Zeitzone) und ich kann es kaum erwarten herauszufinden, was mir alles in den nächsten 12 Monaten bevorsteht!
Ich für meinen Teil schaue auf ein wirklich tolles Jahr zurück und bin extrem dankbar dafür – wir wissen alle das ist nicht einfach selbstverständlich…

Wie war dein 2014?

Blickst du stolz und voll Dankbarkeit darauf zurück oder hoffst du auf ein bessers 2015?
Vielleicht hast du sehr herausfordernde oder traurige Zeiten erlebt, doch ich hoffe, dass die glücklichen Momente in denen du etwas erreicht und einen Unterschied gemacht hast überwiegen!

Bei sehr vielen Menschen ist die Motivation etwas im Leben zu verändern, abzulegen oder neu anzugehen oft direkt an den Start des neuen Jahrs geknüpft.
Vielleicht brichst du zur Abwechslung diese Wünsche herunter und nutzt den Anfang jeden Monats, um die gewünschten Veränderungen anzufangen (so musst du nicht 11 Monate warten, falls du den 1. Januar verpasst hast 🙂 ).

Du darfst sogar jede Woche und wenn du willst, jeden Tag gute Vorsätze anpacken!!! Echt wahr!

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Gute Vorsätze 2014 reloaded

Gute Vorsätze 2014 reloaded

Wer kennt sie nicht – die gescheiterten guten Vorsätze zum Jahresanfang…

  • Bis Ende Jahr möchte ich 10 kg abgenommen haben und regelmässig Sport treiben.
  • Nächstes Silvester werde ich endlich mit meinem Partner fürs Leben feiern.
  • Die Geschäftsidee, die mir schon so lange im Kopf herumschwirrt, wird in diesem Jahr konkret angepackt und in die Tat umgesetzt.
  • In diesem Jahr wirds bestimmt mit einem Baby klappen.
  • Ich werde dem Chaos in meinem Keller, Büro, Kleiderschrank, der ganzen Wohnung in diesem Jahr Herr werden und gehörig ausmisten.
  • Dieses Jahr werde ich ganz bestimmt keinen Geburstag vergessen.
  • Alle Adventskalender und Weihnachtsgeschenke werde ich bereits im Sommer kaufen und mich nicht vom alljährlichen Weihnachtsstress anstecken lassen.
  • Endlich ein Budget aufstellen und damit leben.
  • Es gibt bestimmt noch 1000 andere Vorsätze… ! (mehr …)