Die Sockenschublade

Die Sockenschublade

Die Sockenschublade.

Schön gefaltete passende Sockenpaare

Gerollte Sockenpaare

Einsame Socken ohne Partner

Sockenschublade = Wühltisch

Farblich sortierte Socken

 

Wie sieht deine Schublade aus? Bist du damit zufrieden oder besteht Verbesserungspotential?

Meine Schublade bot bisher den Nachteil meine Socken und Strumpfhosen in den unendlichen Tiefen der Schublade zu verlieren und zu vergessen. Ich hatte eine weisse Hose an und wollte weisse Socken anstatt schwarze anziehen. Nur wo sind die weissen Socken? Habe ich überhaupt noch weisse Socken?

Kannst du mit mir fühlen?

Wo sind kleine Sneaker-Söckchen für die Turnschuhe?

Suchen, suchen, wühlen, nerven, ärgern, neue Socken kaufen, alte Socken wieder finden…

Damit ist jetzt Schluss!!!!

Bei allen Aufräumprojekten gehe ich in den 3 Schritten vor:

1. Eins nach dem anderen aus der Schublade nehmen und sofort entscheiden ob ich es behalte, entsorge oder an einem anderen Ort versorge.

2. Schublade ausputzen.

3. Mit System wieder einräumen.

Ich habe in der Mitte eine IKEA Box gestellt, die auch als Trennwand in der Schublade dient.

Alles ist nach Art, Grösse und Farbe sortiert.

Die Socken und Strümpfe sind alle nach dem gleichen Muster zusammengefaltet und stehen senkrecht anstatt aufeinander gestapelt. Diese Methode nutzt den Platz besser aus und ich sehe auf einen Blick was ich habe und finde schnell was ich suche.

Hier noch ein kleines Vorher-Nachher Bild:

Ein kleiner Tipp am Rande:

Alte Socken eignen sich super, um die Jalousienlamellen zu putzen. Mit der Hand in die Socke schlüpfen und abwischen. Danach können die schmutzigen Socken gewaschen oder gleich entsorgt werden.

Dies ist ein kleines 15-20 Minuten Projekt, das du problemlos Abends nach der Arbeit oder in der Mittagspause machen kannst.

Viel Spass beim Socken sortieren:-)

 Deine,

Ordentlich schlafen…

Ordentlich schlafen…

Sieht dein Nachttisch auch so oder ähnlich aus?

Wie du siehst, lese ich seeeehr, seeeeehr gerne und dann noch mehrere Bücher gleichzeitig…, um Morgens wirklich aufzuwachen brauche ich einen Radiowecker, den Lichtwecker vom Tablet und meine beiden Handywecker…. wenn du einen guten Tipp hast, wie ich ganz einfach, rucki zucki morgens geweckt werden kann, um sofort top fit aufzustehen dann sag ich nur: RAUS MIT DER SPRACHE!!!! WIE GEHT DAS??? (mehr …)

Eine grosse Aufgabe = viele kleine Aufgäbchen

Eine grosse Aufgabe = viele kleine Aufgäbchen

Wie gehst du mit grösseren Aufräum- / Putzaktionen um?

Graut es dir bereits Tage, Wochen, Monate vor dem grossen Tag? Raubt dir die Vorstelleung deine Küche auszuputzen den Schlaf? Gehst du lieber 100 mal mit Nachbars Dackel gassi anstatt den Keller auszumisten? Denkst du darüber nach, die Abstellkammer anzuzünden anstatt sie aufzuräumen? Und anstatt deine Besitztümer vor dem grossen Umzug auszusortieren packst du den ganzen alten Krempel in Bananenkisten und zügelst es zum drittenmal.
(Ich habe Toni diese Sätze gerade vorgelesen und gefragt ob sie sehr weiblich klingen. Seine Antwort: „Ja, VOLL!“ Ich sag, „Oh je, wie muss ich es denn sagen damit es Männer anspricht?“ Tonis Antwort hierzu:

Wänd es Buff häsch, dänn muesch s’grossi Buff in vieli chlini Projekt ufteile.

Ja dann halt so.

Eine grosse Aufgabe (die zudem nicht zu unseren Hobbies gehört) verliert seinen Schrecken indem man sie zuerst in viele kleine überschaubare Aufgaben herunterbricht.

Deshalb habe ich heute 17 Minuten und 47 Sekunden meiner Zeit investiert um ein Aufgäbchen eines grossen Projekts abzuhaken: Ich habe die Besteckschublade in der Küche ausgeputzt.

Ich habe alles ausgeräumt und sofort aussortiert was nicht dort hinein gehört oder weggeworfen werden kann…

… mich darin bestätigt gefühlt, dass es tatsächlich wieder mal nötig war kurz durchzuwischen (grosse unförmige Dinge wasche ich immer in der Badewanne anstatt im Spülbecken damit es keine grosse Überschwemmung gibt) …

… zum Schluss habe ich alles wieder schön eingeräumt …

… und mich sehr gefreut, dass ich inkl. Fotografieren nach 17:47 Minuten bereits fertig war!

Somit konnte ich mich mit einem guten Gewissen etwas getan zu haben aufs Sofa legen und ein Buch lesen (was sonst könnte man bei diesem Regenwetter tun????).

Vorhin hat mich gerade eine Freundin gefragt ob ich die Sachen auch selbst mache, über die ich schreibe:

Ja klar! Was denkst du denn? Ich mache das doch alles auch für mich, der Druck steigt beträchtlich an, wenn man es öffentlich im Internet postet!!!

So meine Liebe, das wars für heute.

Deine,

P. S. Nicht vergessen: Jeden Wochentag Abends FÜNF Dinge wegräumen, die dich nerven und die nicht an ihrem Platz stehen:-)

(Für diejenigen die jetzt nicht checken worum es geht – folg mir auf Facebook – dann ist auch dir alles klar!

Handtücher schlau verstaut

Handtücher schlau verstaut

Siehst du mein Problem???

An dieser Handtücher-Situation stören mich folgende Punkte:

  • auf Zehenspitzen nach den Handtüchern greifen
  • die Handtücher sind nicht schön aufeinandergestapelt
  • unruhige Optik
  • Platz nicht optimal ausgenutzt

Aus diesem Grund habe ich auf ein äusserst erfolgreiches Zwergenmodell zurückgegriffen, das ich bereits in meinen Küchenschränken sowie in meinem Gangschrank angewandt habe.

Die Lösung ist Aufbewahrungsboxen zu nutzen um ein “Schubladensystem” zu schaffen.

Ich habe alle Handtücher ausgeräumt und gleich das Regal abgewischt.

Ein kleiner Tipp am Rande:
Wenn man ein Regal oder einen Schrank schon mal leergeräumt hat, sollte man immer gleich die Situation nutzen, um es zu putzen – Zeitersparnis, da man die Sachen nicht nur zum Putzen ausräumen muss!

Im Zuge dessen, habe ich gleich die Chance ergriffen, um Handtücher und Waschlappen auszusortieren (Wieviele Strandtücher können zwei Personen brauchen???!?!?) und sie alle nach einem einheitlichen System zusammengefaltet.

Der linke Stapel sollte eigentlich direkt in die Altkleidersammlung wandern… bis mein Mann seine geliebten RIVELLA Handtücher auf diesem Stapel sah… (das sind wohl Handtücher, um die ihn früher sein WG Kollege schon immer beneidet hat und die könne er auf keinen Fall weggeben, aha.) Diese drei roten Handtücher versuche ich in regelmässigen Abständen auszusortieren, da sie immer unberührt und vollkommen vergessen in der hintern Reihe liegen aber ich werde wohl die nächste Aufräumaktion abwarten müssen. Oder noch besser: wir nehmen sie mit in den nächsten Urlaub und “vergessen” sie dort aus Versehen, hihihihi 🙂

Also, genug geplaudert…

Nachdem mir Toni gerade gebeichtet hat, dass er nicht weiss wie ich die Handtücher zusammenlege habe ich kurzentschlossen ein kleines Video-Tutorial aufgenommen wie ich meine Handtücher falte.

Ich habe die Handtücher aufrecht in die Boxen gestellt da man so besser sieht was man hat.

Damit sie nicht gleich wieder umfallen habe ich in Ermangelung einer Bücherstütze schnell selbst eine aus Karton gebastelt – sieht zwar nicht schön aus, tuts aber bis ich die Bücherstützen aufgetrieben habe.

Jetzt kann ich easy peasy die Box runterholen und ein- bzw. ausräumen was ich gerade brauche.

Jetzt bin ich auch gross!!!!!

Zu guter Letzt noch ein Vorher-Nachher Bild:

Das wars für heute, vielleicht hat dir die eine oder andere Idee weitergeholfen.

Du kannst mir auch gerne auf Facebook folgen, wo ich oftmals kleinere Posts aufschalte.

Einen schönen Wochenstart morgen und für alle Stadt-Zürcher: viel Spass bim Sächsilüte!!!

Stiefel schön versorgt

Stiefel schön versorgt

Kennst du diesen Zustand?

Nervt dich dieses Stieflchaos auch so wie mich? Jeden Tag wühlte ich mich durch die umgekippten Stiefel, um das Paar meiner Wahl zu finden…

Die Stiefel nahmen mehr Platz in Anspruch als notwendig wäre und es tut den Stiefeln auch nicht gut, über lange Zeit so umgeknickt herrumzustehen, da sich mit der Zeit Falten bilden.

Kurzerhand habe ich meinen Recyclingschrank geöffnet, in die Kartonage gegriffen und mir diese unglaublich attraktiven Babies zugeschnitten:-)

Ich habe die Kartonstücke auf die Länge des entsprechenden Stiefelschafts zugeschnitten, zu einem Dreieck gefaltet und in die geschlossenen Stiefel gesteckt.

Nun herrscht wieder ein wenig mehr Ordnung in meinem Haushalt und ich bin sehr glücklich darüber:-)

Nun sagt du bestimmt, es gibt auch Stiefelformer oder Stiefelspanner aus Plastik oder Holz zu kaufen (die sehen bestimmt etwas schöner aus als meine Kartonschachtel-Former). Das ist richtig! Aber ich wäre nicht Little Miss Organized, wenn ich mir nicht den einen oder anderen Gedanken hierzu gemacht hätte…

  1. Der Karton kostet mich nichts im Gegensatz zu den Stiefelformern, die auf Amazon.de bei ca. 2.- Euro losgehen und auch gut und gerne 10.- Euro kosten können.
  2. Wenn ich mich von einem Paar Stiefel trenne, kann ich einfach meine selbstgemachten, recyclebaren:-) Stiefelspanner in die Kartonage werfen und so entsorgen.
  3. Kommt ein zusätzliches Paar Stiefel dazu, muss ich nicht erst losziehen und einen neuen Stiefelspanner kaufen, sondern kann mir innert Minuten das perfekte Set ausschneiden.
  4. Ich mag es nicht, unnötige Dinge aufzubewahren. Somit muss ich auch nicht die teuren, gekauften Former aufbewahren, nur weil ich gerade weniger Stiefel als Spanner habe.

Vielleicht inspiriert dich meine kleine Idee ein wenig, um deinen Schuhschrank wieder auf Vordermann zu bringen.

 

Ich wünsche dir eine wundervolle neue Woche (mit hoffentlich KEINEM Schnee)!

Sei herzlich gegrüsst von deiner,

Tauschparty

Tauschparty

Einen schönen Sonntag meine Liebe!!

Gestern habe ich wieder einmal eine Tauschparty bei mir zu Hause organisiert.

Es war ein riesen Spass und alle Teilnehmer sind am Schluss mit tollen neuen Sachen nach Hause gegangen.

Ach so, du weisst gar nicht, was eine Tauschparty genau ist? Sorry, mein Fehler! Ich werde es einmal im Detail erklären – wer weiss ob du nicht anschliessend deine eigene Tauschparty organisieren willst:-)

 

  1. Man lade alle seine Freunde ein und sage denen, sie sollen auch noch Freunde mitbringen.
  2. Dann mistet man die Wohnung, Garage und den Keller aus und sammelt die Dinge, die man nicht mehr braucht/will.
  3. Man stelle sein Wohnzimmer und einen Spiegel zur Verfügung und öffnet für ein paar Stunden seine Wohnung für die Party.
  4. Alle legen ihre mitgebrachten Sachen aus.
  5. Auf drei gehts los: Es wird probiert, gewühlt, diskutiert, verglichen, gelacht, geschwatzt und gefreut. Jede darf sich aus der riesen Auswahl die Dinge nehmen, die sie will.
  6. Fertig „geshoppt“? Dann packt jeder die Dinge ein, die nicht weggekommen sind und nimmt sie wieder mit nach Hause.
  7. Alle freuen sich über ihre neuen Schnäppchen und über all die Sachen, die man losgeworden ist.

 

Das wäre einmal ein kleiner Überblick gewesen… Im Detail ist es so, dass wir bei dieser Party die Spielregeln aufgestellt haben, dass jede Person so viele oder wenige Sachen mitbringen konnte wie sie wollte und es gab auch keine festgesetzte Menge an Dingen die man aussuchen durfte.

Getauscht wurden Kleider, Jacken, Taschen, Accessoirs, Schmuck, Bücher, Kochutensilien, Dekomaterial, Möbel, Kinderspielsachen, Staubsaugerbeutel, ungeöffnete Shampoos, Cremes, Kosmetikartikel, und, und, und.
Eigentlich sind den Ideen keine Grenzen gesetzt und es erstaunt immer wieder was für lustige Gegenstände einen glücklichen Abnehmer finden!!

Manchmal ist die Hemmschwelle gross, seine mitgebrachten Sachen auszulegen, denn man hat ja die Kleider und Gegenstände mitgebracht, die einem nicht mehr gefallen. Irgendwie gehen wir oftmals fälschlicherweise davon aus, dass wenn uns etwas nicht gefällt, dann gefällt es auch keinem anderen.

DAS  STIMMT ABER GAR NICHT!!!!

Am Ende der Party biete ich mich jeweils an, herrenlose Kleider zur Altkleidersammlung und Bücher zum örtlichen Buchtauschregal im Recyclinghof zu bringen.

Hier noch ein paar Impressionen von der gestrigen Tauschparty, allerdings habe ich die Fotos gemacht bevor alle Teilnehmer da waren – es wurden noch viel mehr Sachen schlussendlich!

Ich habe das Schnäppchen des Jahres gemacht!!!
Seit bestimmt 3 Jahren möchte ich einen Dampfkochtopf haben, aber mich hat das Geld immer wieder gereut…. Gestern war offensichtlich MEIN TAG:-)
Dieses hübsche, blaue Baby ist plötzlich auf dem Gabentisch aufgetaucht!! – und ich war die Schnellste:-)))))

Dieser Topf ist ein Beispiel, dass man ALLES mitbringen kann. Jemand hat mir am Schluss gesagt, als sie den Dampfkochtopf sah, dachte sie “den nimmt doch niemand”… tja, Mädel: falsch gedacht:-)

Dies sind all meine Funde von gestern.

Du kannst auch Motto-Tauschparties machen, passend zu Jahreszeiten, Feiertagen, Themen, Hobbies, ect.
Einige Beispiele wären:

  • Bücher-Tauschparty (kann z. B. mit einer Bücher-Diskussion ergänzt werden)
  • Kinderartikel-Tauschparty
  • Pflanzensetzlinge und Gartenzubehör-Tauschparty (Dieser Event müsste einige Monate im Voraus kommuniziert werden. Jeder Teilnehmer pflanzt eine Sorte Gemüse oder Blumen und zieht viele Setzlinge davon. An der Party bringt jede ihre Pflanzensorte mit und alle können verschiedene Sorten mit heimnehmen – das spart Arbeit)
  • Weihnachtsguetzli-Tauschparty (Gleiches Prinzip wie die Setzlinge – jede Person backt eine Sorte Weihnachtsplätzchen die dann ausgetauscht werden damit jede eine schöne Auswahl hat.)

Vor einigen Monaten habe ich eine Büchertauschparty organisiert.
Als kleines Highlight stellte ich die Regel auf, dass jeder Teilnehmerin eines der Bücher, die sie zum Tausch mitbringen wollte, als Geschenk verpackt mitnehmen sollte.
Im Laufe des Nachmittags durfte dann jede ein “Geschenk” nehmen und sich so einmal auf eine ganz andere Leserichtung einlassen als die, die man normalerweise persönlich auswählt.

Auch hier möchte ich Euch einige Impressionen nicht vorenthalten!

Zum Schluss noch eine kleine DIY (Do it yourself) Deko-Idee für alle Bastelfreunde:

Ich habe im bereits oben erwähnten Buchtauschregal des Recyclinghofs ein altes Buch geholt. Daraus habe ich Seiten herausgetrennt und zu Wimpeln umgewandelt.

Als Tischläufer habe ich mehrere Buchseiten mit Washi-Tape zusammengeklebt und mit einem Bordürenstanzer den Rand gestanzt.

Meine liebe, ich wünsche dir viel Inspiration für deine nächste Entrümplungs-Aktion und was du alles mit den Dingen tun könntet, die du nicht mehr brauchst!!

Startete gut in den Montag!

Deine,